Technologien finden, die Sie noch nicht suchen.

Ohne Anmeldung testen · Daten verbleiben in der EU

Patentlandschaft, Forschungsaktivität und Anbieterstruktur eines Technologiefelds — inklusive der Lücken und der Ansätze aus benachbarten Sektoren, die dort noch niemand anwendet.

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Was die Analyse beantwortet.

Modulare Bausteine eines Technologie-Scoutings — einzeln vertiefbar oder als durchgängiger Workflow.

Beispielhafte Module. Der Scope folgt Ihren Fragen - nicht einer festen Checkliste.

Anwendungsfälle

Wofür Investoren den Technologie-Scouting & Whitespace-Analyse-Workflow einsetzen.

Zwei typische Ausgangslagen — jeweils mit dem Artefakt, das am Ende im Committee liegt.

01

Neue Produktideen für ein bekanntes Technologiefeld

Das Feld ist gesetzt, die Frage ist, was darin noch nicht besetzt ist. Patentlandschaft, Lücken und übertragbare Ansätze aus fremden Sektoren — belegt, nicht behauptet.

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02

Ein Feld erschließen, das intern noch niemand kennt

Kein Vorwissen, keine Namensliste, keine etablierte Abgrenzung. Der Workflow baut die Landkarte auf und macht sichtbar, wo sie weiße Flecken hat.

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FAQ

Frequently asked questions

Technologie-Scouting ist die systematische Suche nach Technologien, Verfahren und Anbietern, die für ein Unternehmen relevant werden können — bevor sie im eigenen Markt sichtbar sind. Es beantwortet, wer in einem Feld arbeitet, woran, und was daraus für die eigene Produktentwicklung folgt.

Eine Whitespace-Analyse sucht nicht nach dem, was da ist, sondern nach dem, was fehlt: Kombinationen aus Anwendung und Technologie, zu denen sich keine Patente, Publikationen oder Anbieter finden lassen. Die eigentliche Arbeit liegt in der Einordnung — nicht jede Lücke ist eine Chance, manche sind ein gelöstes Problem oder ein bekannter Irrweg.

Patente zeigen, was vor 18 Monaten angemeldet wurde, und nur das, was jemand für schützenswert hielt. Verfahrens-Know-how, Forschungsrichtungen und frühe Start-up-Aktivität tauchen dort nicht oder erst spät auf. Der Workflow kombiniert Patentdaten mit Publikationen, Anbieter- und Finanzierungssignalen — die Patentanalyse ist ein Baustein, nicht die Analyse.

Der Workflow abstrahiert die Problemstellung von der Branche: Statt nach Lösungen im eigenen Feld zu suchen, wird nach dem zugrunde liegenden funktionalen Problem gesucht — und danach, wo dieses Problem anderswo bereits gelöst ist. Aus jeder Analogie wird der Transferpfad mitgeliefert: was übertragbar ist, was nicht, und woran es im Zielfeld scheitern könnte.

Der Technology Radar (eigenes Tool) bewertet bekannte Technologien nach Reife und Relevanz. Dieser Workflow arbeitet in die andere Richtung: Er erschließt Felder, in denen die relevante Liste noch nicht existiert. Radar ordnet ein, Scouting findet.

„Markttrends & Signale“ erfasst Marktveränderungen — Nachfrage, Preise, Regulierung. Technologie-Scouting erfasst technische Ansätze — Patente, Verfahren, Forschungsaktivität. Was bewegt den Markt? vs. Was ist technisch möglich, und von wem?

Das Suchfeld zu eng ziehen und dabei genau die angrenzenden Sektoren ausschließen, aus denen die Lösung kommt. Patentzahlen als Aktivitätsmaß lesen, ohne Anmelder und Zeitverlauf zu trennen. Jede Lücke als Chance werten. Und Ideenlisten ohne Bezug zu den eigenen Fertigungs- und Vertriebskompetenzen — sie überstehen die erste Rückfrage im Innovationsboard nicht.

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